Andy Götz

Andis erste Gehversuche im B-Boying, meist Breakdance genannt, fanden 1999 noch ganz Old School-mäßig auf der Straße statt. Inspiration waren damals die flashigen Moves, die in Musikvideos gezeigt wurden. 

Doch schon bald boten Andi Jugendzentren ein neues Zuhause und das richtige B-Boy-Leben begann. Weder blaue Flecken oder Schule noch das Abflauen des Hypes um Breakdance konnten ihm vom Training abhalten. Schon bald nahm er an den ersten Wettkämpfen teil und machte Auftritte.

Tänzerisch ist es bis heute Andis Ziel geblieben, alle Aspekte dieser Kunst zu meistern:

  • (Top-)Rock: Schrittfolgen aus dem Stand
  • Powermoves: akrobatische Elemente, Drehungen (z. B. Headspin)
  • Footwork: Tanzschritte bei denen neben den Füßen auch Hände oder andere Körperteile den Boden berühren. (z.B Six-Step)
  • Freezes: Möglichst eindrucksvolle Posen, die eine Schrittfolge abschließen oder die Effekte in der Musik betonen.

Mit der Zeit kamen auch Funkstyles wie Locking und Popping hinzu, welche oft auch als Breakdance bezeichnet werden, aber ihr eigene Entstehungsgeschichte haben. In den Kursen werden Grundlagen aller Bereiche abgedeckt. Zusätzlich wird die im B-Boying so wichtige Individualität und Originalität gefördert.